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Alice Schwarzer

Promiberuf: 

Porträtfoto folgt. © eveleen007 / Fotolia

      KÜNSTLERNAME:
      Alice Schwarzer
      VORNAME:
      Alice Sophie
      NAME:
      Schwarzer
      GEBURTSTAG:
      03.12.1942
      ALTER:
      75 JAHRE
      GEBURTSORT:
      Wuppertal
      STERNZEICHEN:
      Steinbock
      GRÖSSE:
      170 cm
      AUGENFARBE:
      blau
      GESCHLECHT:
      weiblich

Lebenslauf / Biografie

Am 03. Dezember 1942 wurde Alice Schwarzer in Wuppertal geboren und wuchs bei ihren Großeltern auf. Nach ihrem Abschluss 1959 an der Handelsschule begann sie eine kaufmännische Ausbildung. Anschließend arbeitete sie in einem Verlag. Alice Schwarzer arbeitete für diverse Zeitschriften in Deutschland und war auch in Frankreich tätig. Seit 1970 begann sie sich für die Frauenbewegung zu engagieren. Dabei fokussierte sie sich unter anderem auf das Recht der Abtreibung und die finanzielle Unabhängigkeit der Frau. Gleichzeitig arbeitete sie als Korrespondentin, Autorin und studierte drei Jahre Psychologie und Soziologie in Paris (1970-1973). 1971 erschien ihr erstes Buch „Frauen gegen den § 218“ zum Thema Abtreibung. 1975 sorgte das öffentliche Streitgespräch zwischen ihr und Esther Vilar für viel Aufruhr und einen höheren Bekanntheitsgrad. 1977 erschien die erste Ausgabe ihres eigenen Magazins „Emma“. In den 80er Jahren gehörte sie zu den Gründern des „Instituts für Sozialforschung in Hamburg“.  Alice Schwarzer schrieb international erfolgreiche Bücher, die bis zur heutigen Zeit Longseller sind. 1992 moderierte sie ein Jahr lang ihre eigene Sendung „Zeil um zehn“. Alice Schwarzer wurde diverse Male auch als Gast in Fernsehsendungen eingeladen. 2001 erhielt sie erneut viel mediale Aufmerksamkeit wegen eins Streitgesprächs mit Verona Pooth. 2014 machte sie mit einer Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung Schlagzeilen.

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Erfolge

Bücher:
- 1971: Frauen gegen den § 218. Suhrkamp Verlag, Frankfurt
- 1973: Frauenarbeit – Frauenbefreiung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt
- 1975: Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. Frauen über sich. Beginn einer Befreiung. Fischer Taschenbuch, 2002,
- 1981: So fing es an – 10 Jahre neue Frauenbewegung. Chronik, EMMA Verlag, 1983, Taschenbuch bei dtv
- 1982: Mit Leidenschaft. Rowohlt Verlag, Hamburg
- 1982: Simone de Beauvoir heute – Gespräche aus 10 Jahren. Rowohlt Verlag, Hamburg
- 1989: Warum gerade sie? Weibliche Rebellen. Luchterhand Verlag, Frankfurt 1991, Taschenbuch im Fischer Verlag
- 1992: Von Liebe + Haß. Fischer Verlag, Frankfurt
- 1993: Eine tödliche Liebe – Petra Kelly + Gert Bastian. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1994, Taschenbuch im Heyne Verlag, München
- 1996: Marion Dönhoff – Ein widerständiges Leben. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1997, Taschenbuch im Knaur Verlag, München
- 1997: So sehe ich das. Kiepenheuer & Witsch, Köln
- 1998: Romy Schneider – Mythos und Leben. Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2000, Taschenbuch im Knaur Verlag, München
- 2000: Der große Unterschied. Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2002,
- 2002: Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz.. Kiepenheuer & Witsch, Köln,
- 2005: Liebe Alice, liebe Barbara. Kiepenheuer & Witsch, Köln (Briefwechsel mit Barbara Maia)
- 2007: Die Antwort.
- 2011: Lebenslauf. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011, (Autobiografie)
- 2012: Reisen in Burma (mit Fotos von Bettina Flitner), DuMont Verlag, Köln 2012
- 2013: Prostitution – Ein deutscher Skandal, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2013

Auszeichnungen:
- 1991: von der Heydt-Kulturpreis der Stadt Wuppertal für ihr Lebenswerk
- 1992: Dr. Kurt Neven DuMont Medaille der Westdeutschen Akademie für Kommunikation
- 1996: Bundesverdienstkreuz am Bande
- 1997: Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen
- 1997: Frau des Jahres 1997 des Verbandes Deutscher Staatsbürgerinnen
- 2003: Zivilcouragepreis des CSD Berlin
- 2004: Goldene Feder der Bauer Verlagsgruppe (Ehrenpreis)
- 2004: Bambi für die Sendung „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch
- 2004: Ritter der französischen Ehrenlegion (Chevalier dans l'Ordre National de la Légion d'Honneur)
- 2004: Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen
- 2005: DANUBIUS Donauland-Sachbuchpreis
- 2005: Bundesverdienstkreuz Erster Klasse
- 2005: Journalist des Jahres (Branchenzeitschrift „Medium-Magazin“)
- 2006: Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft
- 2008: Ludwig-Börne-Preis
- 2010: Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen

Videos

Streitgespräch mit Esther Vilar:
Alice Schwarzer bei "Menschen bei Maischberger":

Autogrammadresse

> Autogramm Info: So geht's
Alice Schwarzer
c/o EMMA
Altenburgerstr. 2
50678 Köln







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