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Cornelia Funke

Promiberuf: 

Foto: Sylvain Gaboury / PR Photos

      KÜNSTLERNAME:
      Cornelia Funke
      VORNAME:
      Cornelia
      NAME:
      Funke
      GEBURTSTAG:
      10.12.1958
      ALTER:
      59 JAHRE
      GEBURTSORT:
      Dorsten
      STERNZEICHEN:
      Steinbock
      GRÖSSE:
      AUGENFARBE:
      blau
      GESCHLECHT:
      weiblich

Lebenslauf / Biografie

Die deutsche Schriftstellerin Cornelia Funke wurde am 10. Dezember 1958 im nordrhein- westfälischen Dorsten geboren. Sie besuchte das Gymnasium St. Ursula in ihrem Heimatort und machte dort 1977 ihr Abitur. Nach dem Schulabschluss zog Funke nach Hamburg um, wo sie Erziehungswissenschaften studierte und 1982 als Diplompädagogin abschloss. Nach dem Studium arbeitete sie als Erzieherin auf einem Abenteuerspielplatz und studierte nebenher berufsbegleitend Buchillustration an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung. Durch eine anschließende Tätigkeit als Kinderbuchillustratorin kam Funke 1986 erstmals mit der Schriftstellerei in Berührung. Anfangs schrieb sie an Drehbüchern für die ZDF-Kinderserie Siebenstein mit, später erstellte sie erste eigene Manuskripte. 1988 veröffentlichte Funke schließlich ihr erstes Kinderbuch Die große Drachensuche. Oder Ben und Lisa fliegen aufs Dach der Welt. Es sollte der Auftakt einer musterhaften Autoren-Karriere werden. Nach unzähligen erfolgreichen Kinderbuch-Publikationen in Deutschland, darunter die Bestseller Drachenreiter (1997) und Herr der Diebe (2000), gelang Funke mit der Veröffentlichung von Herr der Diebe in den USA im Jahr 2002 auch der internationale Durchbruch. Ihr nächster Roman Tintenherz (2003) erschien von vornherein neben Deutschland auch in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien. Seitdem brachte Funke jedes Jahr durchschnittlich mindestens drei neue Romane heraus, von denen einige in bis zu 37 Sprachen übersetzt wurden. 2005 und 2007 folgten die beiden Tintenherz-Fortsetzungen Tintenblut und Tintentod. Im Mai 2005 zog Funke von Hamburg nach Los Angeles, um an der Verfilmung einiger ihrer Werke mitzuwirken. 2008 wurde Tintenherz unter Leitung des britischen Regisseurs Iain Softley verfilmt und international in die Kinos gebracht. 2009 wurde Cornelia Funke für ihr literarisches Wirken mit dem Jacob-Grimm-Preis ausgezeichnet. In den darauf folgenden Jahren veröffentlichte sie u.a. ihre Reckless-Trilogie.Cornelia Funke war von 1979 bis 2006 mit Ralf Frahm verheiratet, mit dem sie zwei gemeinsame Kinder hat. Frahm verstarb am 5. März 2006 an einer Darmkrebserkrankung.

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Erfolge

Bücher:
1988: Die große Drachensuche. Oder Ben und Lisa fliegen aufs Dach der Welt, 1989: Hinter verzauberten Fenstern, 1989: Kein Keks für Kobolde, 1990: Lilli und Flosse, 1992: Potilla, 1993: Monstergesicht, 1993: Käpten Knitterbart und seine Bande, 1993: Gespensterjäger auf eisiger Spur, 1993: Die Wilden Hühner, 1994: Gespensterjäger im Feuerspuk, 1994: Ene-mene-Rätselspaß mit Vampiren, 1994: Rittergeschichten, 1994: Zwei wilde, kleine Hexen, 1994: Zottelkralle, das Erdmonster, 1994: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel, 1994: Käpten Knitterbart auf der Schatzinsel, 1995: Greta und Eule, Hundesitter, 1995: Gespensterjäger in der Gruselburg, 1996: Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt, 1996: Der Mondscheindrache, 1996: Kleiner Werwolf, 1996: Das verzauberte Klassenzimmer, 1996: Gruselrätsel mit Vampiren,  1996: Hände weg von Mississippi, 1996: Tiergeschichten, 1996: Prinzessin Isabella, 1997: Drachenreiter, 1998: Die Wilden Hühner, Fuchsalarm, 1998: Verflixt und zugehext, 1998: Dicke Freundinnen, 1998: Igraine Ohnefurch, 1998: Dachbodengeschichten, Illustrationen: Wilfried Gebhard, 1999: Strandgeschichten, 1999: Das Piratenschwein, 1999: Kleiner Werwolf, 2000: Der verlorene Wackelzahn, 2000: Herr der Diebe, 2000: Mick und Mo im Wilden Westen, 2000: Die Wilden Hühner und das Glück der Erde, 2001: Gespensterjäger in großer Gefahr, 2001: Die Wilden Hühner – Das Bandenbuch zum Mitmachen, 2001: Dicke Freundinnen und der Pferdedieb, 2001: Der geheimnisvolle Ritter Namenlos, 2002: Die schönsten Erstlesegeschichten, 2002: Emma und der blaue Dschinn, 2003: Kribbel Krabbel Käferwetter, 2003: Vorlesegeschichten von Anna, 2003: Die Glücksfee, 2003: Die Wilden Hühner und die Liebe, 2003: Tintenherz, 2004: Die Wilden Hühner – Mein Tagebuch, 2004: Der wildeste Bruder der Welt, 2004: Mick und Mo im Weltraum, 2004: Cornelia Funke erzählt von Bücherfressern, Dachbodengespenstern und anderen Helden, 2005: Rosannas großer Bruder, 2005: Tintenblut, 2007: Tintentod, 2008: Die Wilden Hühner und die Liebe, 2008: Wo das Glück wächst. Mit Bildern von Regina Kehn, 2008: Das Monster vom blauen Planet, 2009: Der verlorene Engel, 2010: Reckless. Steinernes Fleisch, 2011: Der Bücherfresser, 2011: Geisterritter, 2012: Reckless. Lebendige Schatten, 2015: Reckless. Das goldene Garn

Videos

Cornelia Funke ließt aus Tintenherz:
"Frische Tinte" - Interview Cornelia Funke:

Autogrammadresse

> Autogramm Info: So geht's
Cornelia Funke
c/o Dressler Verlag
Poppenbütteler Chaussee 53
22397 Hamburg







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